{"id":31101,"date":"2023-01-13T12:24:01","date_gmt":"2023-01-13T11:24:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.conmedia.org\/?p=31101"},"modified":"2023-09-03T15:28:51","modified_gmt":"2023-09-03T13:28:51","slug":"ein-rettungsanker-fuer-hotels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/conmedia.org\/?p=31101","title":{"rendered":"Ein Rettungsanker f\u00fcr Hotels"},"content":{"rendered":"<p><picture><source srcset=\"https:\/\/zzzconmedia.zierra.de\/wp-content\/uploads\/sites\/136\/2023\/01\/Ohne-Titel.png.webp 508w, https:\/\/zzzconmedia.zierra.de\/wp-content\/uploads\/sites\/136\/2023\/01\/Ohne-Titel-300x198.png.webp 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" type=\"image\/webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31102 alignleft webpexpress-processed\" src=\"https:\/\/conmedia.org\/wp-content\/uploads\/sites\/136\/2023\/01\/Ohne-Titel.png\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/zzzconmedia.zierra.de\/wp-content\/uploads\/sites\/136\/2023\/01\/Ohne-Titel.png 508w, https:\/\/zzzconmedia.zierra.de\/wp-content\/uploads\/sites\/136\/2023\/01\/Ohne-Titel-300x198.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\"><\/picture>Die Corona-Zeit hat vielen Branchen zugesetzt. Mit am st\u00e4rksten wurden Hotels gebeutelt. Viele Hoteliers mussten aufgeben und haben ihre Existenzgrundlage verloren. Haben die althergebrachten Wege zur G\u00e4stegewinnung, insbesondere \u00fcber die bekannten Buchungsportale, versagt oder zumindest nicht ausgereicht? H\u00e4tte es weitere M\u00f6glichkeiten gegeben? H\u00e4tten eventuell einige Hoteliers umdenken und neue Wege beschreiten sollen?<!--more--><\/p>\n<p>Paul Martin, Head of PR der Hotel Promotion Group (www.hopro.group), hat hierzu eine eindeutige Meinung: <em>\u201cGrunds\u00e4tzlich gilt im Hotelgewerbe, genau wie in anderen Branchen, dass es egal ist, auf welchem Weg die Einnahmen generiert werden und Geld verdient wird. Viele Hoteliers haben zum Gl\u00fcck rechtzeitig umgedacht und sich f\u00fcr ein Konzept ge\u00f6ffnet, welches auf den ersten Blick surreal wirkt und eigentlich nicht umsetzbar erscheint. Aber genau dieses Konzept hat weltweit vielen Hoteliers das \u00dcberleben gesichert. So wurden trotz Corona im Jahr 2022 fast 4 Millionen \u00dcbernachtungen in Form von Vouchern vermarktet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wie sieht dieses Konzept aus? Die Idee ist einfach. Hotels stellen freie Hotelkapazit\u00e4ten, also leerstehende Zimmer, die aber trotzdem Kosten verursachen, kostenfrei zur Verf\u00fcgung und refinanzieren sich \u00fcber eine Verpflegungspauschale, sehr h\u00e4ufig f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck und das Abendessen, sowie \u00fcber zus\u00e4tzliche Einnahmen wie den Getr\u00e4nkeverkauf, die Mini-Bar, Spa-Anwendungen und weitere Services. Die freien Zimmerkapazit\u00e4ten werden in Form von Hotel-Vouchern Unternehmen als hochattraktives, aber trotzdem preiswertes Incentive zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><em>\u201eIm ersten Moment haben Hoteliers abgewunken und uns gefragt, ob dieses Konzept unser Ernst ist\u201c<\/em>, so Martin, <em>\u201eaber eigentlich ist das Konzept alles andere als selten. So nehmen Discotheken schon lange keinen Eintritt mehr, sondern refinanzieren sich \u00fcber einen Mindestumsatz. Dann kostet ein Getr\u00e4nk z.B. 10 \u20ac, so dass beim Verzehr von zwei Getr\u00e4nken, bei denen der Deckungsbeitrag extrem hoch ist, das notwendige Geld verdient ist.\u201c<\/em> Der Erfolg scheint der Hotel Promotion Group Recht zu geben.<\/p>\n<p>Martin weiter: <em>\u201eEs handelt sich bei diesem Konzept um ein reines Zusatzgesch\u00e4ft f\u00fcr Hotels. Bestehende Zimmervermietungen werden hierdurch nicht reduziert bzw. eingeschr\u00e4nkt, denn das Hotel gibt vor, in welchen Zeitr\u00e4umen es keine Kapazit\u00e4ten anbieten m\u00f6chte, z.B. an Feiertagen oder w\u00e4hrend der Ferienzeiten, und es entscheidet bei jeder Buchungsanfrage, ob es ein Zimmer zu welchen Konditionen zur Verf\u00fcgung stellen m\u00f6chte oder nicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eWas als Werbema\u00dfnahme startete, ist heute ein bedeutender Faktor f\u00fcr viele zukunfsorientierte Hoteliers, denn ob Geld \u00fcber die Vermietung eines Zimmers verdient wird oder \u00fcber hohe Deckungsbeitr\u00e4ge bei Speisen und Getr\u00e4nken sowie weiteren Hoteldienstleistungen, ist f\u00fcr ein positives Gesch\u00e4ftsergebnis irrelevant\u201c,<\/em> so Martin, \u201e<em>und da die Hoteliers die Verpflegungspauschale selbst festlegen, verdienen viele Hoteliers mit diesem Konzept mehr, als bei ihrer althergebrachten Vorgehensweise einer reinen Zimmervermietung.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDass sich dieses Konzept nachhaltig f\u00fcr die Hoteliers lohnt, liegt auch daran, dass die G\u00e4ste\u201c,<\/em> so f\u00fchrt Martin aus, \u201e<em>die das Zimmer kostenlos nutzen d\u00fcrfen, sehr viel ausgabefreudiger, z.B. bei der Getr\u00e4nkewahl oder bei Spa-Anwendungen, sind und somit \u00fcber diesen Weg ein hoher zus\u00e4tzlicher Deckungsbeitrag erwirtschaftet wird.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Nach den Erfahrungen der Hotel Promotion Group handelt es sich um eine hocheffektive Werbe- und Marketingma\u00dfnahme, die sowohl lukrativ ist, als auch dem Hotelier neue Zielgruppen erschlie\u00dft, da es nach Analysen der Hotel Promotion Group eine hohe Wiederbucherquote gibt und bis zu 30% der G\u00e4ste das kennengelernte Hotel anschlie\u00dfend nochmals auf normalem Wege ohne Voucher buchen.<\/p>\n<p>Seit \u00fcber 35 Jahren ist dieses Konzept der Hotel Promotion Group erfolgreich. Eigentlich ist allein dies in dem sich rasend schnell entwickelnden Hotel- und Touristik-Umfeld beinahe unglaublich. Initiator war Geoffrey Wallace Rose, der das urspr\u00fcngliche Konzept ab Mitte der 1980er-Jahre entwickelt und in \u00fcber 40 L\u00e4ndern umgesetzt hat. <em>\u201eDas Ziel war es von Beginn an\u201c<\/em>, so Martin, <em>\u201eeine Win-Win-Situation f\u00fcr alle Beteiligten sicherzustellen. Hierzu geh\u00f6ren sowohl die Hotels, als auch die werbetreibenden Unternehmen, als auch die Vertriebspartner, als auch die Endkunden, welche das Gl\u00fcck haben, die Hotelvoucher f\u00fcr Buchungen in den Partnerhotels nutzen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDas Konzept\u201c,<\/em> so f\u00fchrt Martin weiter aus, <em>\u201estie\u00df in der Folge sowohl auf Seiten der Hotels, als auch auf Seiten der werbetreibenden Unternehmen auf Begeisterung. Hierzu geh\u00f6rten Banken, Versicherer, Global Player und viele mittelst\u00e4ndische Unternehmen. Da das Internet noch in seinen Kinderschuhen steckte, wurden Marketingkonzepte zu Beginn mit Brosch\u00fcren und Katalogen umgesetzt, in welchen die Partnerhotels aufgef\u00fchrt waren. Schon seit vielen Jahren werden die Buchungen und der Kundenservice online sichergestellt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>2022 wurde eine Expansion des Konzepts beschlossen. Hierf\u00fcr werden multilinguale Buchungs- und Serviceportale erstellt, um Hotels und Kunden zuk\u00fcnftig in bis zu 27 Sprachen betreuen zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus soll das Hotel-Netzwerk auf \u00fcber 10.000 Hotels ausgebaut werden. Das Ziel ist, das Hotelunterst\u00fctzungskonzept noch erfolgreicher zu machen und noch mehr Hotels finanziell abzusichern.<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Hinweis f\u00fcr Journalisten:<\/span> Das Bild und der Text d\u00fcrfen \u00fcbernommen und angepasst werden. F\u00fcr weitere Bilder und Informationen kontaktieren Sie bitte die Presseabteilung der Hotel Promotion Group.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Presse-Ansprechpartner<\/strong><br \/>\nRegion D-A-CH<br \/>\nHotel Promotion Group<br \/>\nHerr Paul Martin<br \/>\nDE: +49 (30) 16634303<br \/>\nAT: +43 (1) 3588261<br \/>\nCH: +41 (43) 5882293<br \/>\nEmail: pm@hopro.group<br \/>\n\u2014<br \/>\nZentrale USA<br \/>\nWorld Consulting Service Ltd Inc.<br \/>\n2701 Centerville Road<br \/>\nWilmington, DE 19808, USA<br \/>\nPhone: +1 (302) 4673725<br \/>\nEmail: contact@hopro.group<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Corona-Zeit hat vielen Branchen zugesetzt. Mit am st\u00e4rksten wurden Hotels gebeutelt. Viele Hoteliers mussten aufgeben und haben ihre Existenzgrundlage verloren. Haben die althergebrachten Wege zur G\u00e4stegewinnung, insbesondere \u00fcber die bekannten Buchungsportale, versagt oder zumindest nicht ausgereicht? 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